SANIERUNG DES PAVILLON IM FREIBAD INGOLSTADT

Teil 1 „Die Bestandsaufnahme“

Der 1970 auf den Kasematten aufgebaute Gastronomietrakt samt Pavillon sollte eigentlich abgerissen und durch einen Neubau ersetzt werden. Aufgrund einer Nostalgiewelle innerhalb der Ingolstädter Bürger wurde der Pavillon samt der beiden Treppen kurzerhand unter Denkmalschutz gestellt. Daher kam ein Abbruch nicht mehr in Frage. Die über 40 Jahre Standzeit zeigten an den äußeren Betonflächen der Konstruktion Schäden in Form von Abplatzungen und Rissen in Folge der Bewitterung und bei einer Treppe auch durch Setzungen. Aus optischen Gründen und zur Wiederherstellung eines langfristig wirksamen Korrosionsschutzes werden die Betonoberflächen komplett saniert.

Weitere Baumaßnahmen:

  • Ausbau der Verglasung des Pavillons, er bleibt auf 3 Seiten offen
  • Teilentkernung und Umgestaltung des rückwärtigen Küchen- und Funktionstraktes durch Ausbau von Wänden mit entsprechenden
  • Unterfangungsmaßnahmen aus Stahl
  • Neue Anbauten für die Anlieferung und Entsorgung

Planungsleistungen:

Tragwerksplanung für den Umbau und die Erweiterung
Nachweis des Bestandes durch Vergleichsrechnung anhand der vorgelegten Bewehrungpläne, eine Bestandsstatik liegt nicht vor
Ausschreibung und Bauüberwachung der Betonsanierung
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10. Februar 2015